wälti
ziele setzen

Sie sollten sich unbedingt Ziele setzen?

Und diese Ziele sollten schrift­lich, wohl­de­fi­niert und ‘rea­lis­tisch’ sein. Dann ist alles er­reich­bar …

… so etwa klingt das auf recht vielen Rat­ge­ber­sei­ten und in noch mehr Rat­ge­ber­bü­chern.

Was aber wäre, wenn eben nicht jedes Ziel er­reich­bar wäre?

Und mög­li­cher­wei­se ist der Gedanke auch nicht schlimm. Viel­leicht sollten wir unsere Kinder – und uns selbst – ab und zu darauf vor­be­rei­ten, dass nicht alles so abläuft, wie es geplant ist?

Stöbern Sie mal bei Wikipedia, bei­spiels­wei­se. Begriffe die mir dazu einfallen sind “Illusion der Kontrolle” und “kognitive Dissonanz”. Als kleiner Einstieg.

Oder so.

Links:




I’m Not Setting Any Goals This Year

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Constant goal-setting becomes the enemy of con­tent­ment.

As I’ve ruminated on my reactions and their source, I realized there’s a hidden message in the ‘goal culture’: You’re not good enough. Your work isn’t enough. There’s a subtext that tells us we have to be more and do more, and that’s not always healthy.



Ziele sind Quatsch!

Dr. Stefan Fraedrich




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